STOPP durch Bundesverwaltungsgericht

Das Kernkraftwerk Mühleberg darf laut Bundesverwaltungsgericht aus Sicherheitsgründen vorerst nur noch bis Juni 2013 betrieben werden. Für eine darüber hinausgehende Bewilligung fordern die Richter in Bern vom Energiekonzern BKW ein umfassendes Instandhaltungskonzept.
vollständiger Artikel auf Tagesanzeiger

Das sollte gefeiert werden! Wir treffen uns diesen Sonntag 11.3.12 am Menschenstrom!

 

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11 Monate danach…

Ein paar aktuelle Eindrücke aus der Region um Fukushima:

Er ist ein Sonderfall, denn er befindet sich auf einer Mission. “Was ich tue, ist ein winziger Beitrag”, sagt er nach vielen Gläsern Sake. “Aber wenn meine Arbeit nicht getan wird, werden nie wieder Kinder in Fukushima spielen können.” Im Gegensatz zu anderen ist er freiwillig nach Fukushima gekommen. Ihsaka ist eine Art Atomsamariter. vollständiger Artikel TAZ

Seiner früheren Arbeit als Reisbauer kann Matsumura heute nicht mehr nachgehen. Er besaß 32 Bienenstöcke, heute sind es nur noch drei, denn die meisten Bienen sind gestorben. Sein einstiges Hobby, das Fischen im Fluss, kann er auch nicht mehr ausüben – das Wasser ist radioaktiv verseucht. vollständiger Artikel Krone

Damit wären rund 60 Prozent aller Reisfelder der Stadt und somit etwa 850 Hektar Land vom Reisanbau-Verbot betroffen. Ein ähnliches Treffen mit Regierungvertretern gab es auch in der Ortschaft Kunimi. vollständiger Artikel Speadnews

Viele der “Nuklear-Zigeuner”, die für Wartungsarbeiten von AKW zu AKW ziehen, kommen seit Jahren von den Yakuza-Agenturen. Zu den schwersten Strafen für einen Yakuza, der seine Treuepflicht verletzt hatte, gehörte es früher, auf einen Thunfisch-Trawler versklavt zu werden. Heute ist es Fukushima. Frauen, die nicht mehr wissen wohin, gehen ins Sexgewerbe, zitiert Adelstein einen Yakuza, Männer ins AKW. vollständiger Artikel Sueddeutsche

 

Was würde das für uns hier in der Schweiz bedeuten?
Machen Sie sich Ihr Bild selbst! Die 20km Zone um Mühleberg
:
(klick ins Bild für ein höher ausgelöstes Foto)

20km Evakuierungszone AKW Mühleberg

 

Wie geht es weiter?
Wir können, dürfen, sollten oder müssen AKTIV sein:

Am Menschenstrom 2012 vom 11.3.2012 teilnehmen.

Kraniche für Japan falten.

Anteilschein bei der Energie Genossenschaft Schweiz zeichnen.

Logo Energie Genossenschaft Schweiz

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apropos Mobilität

Welches Verkehrsmittel ist das effizienteste?

Ein Mensch bringt etwa 80 Watt in die Pedale und fährt damit in einer Stunde 18 Kilometer. Mit 225 Metern pro Wattstunde weist das Fahrrad den besten Wirkungsgrad auf. Ein Fahrrad mit Elektromotor (Pedal ELEctric Cycle) unterstützt bei Steigungen und erhöht die Durchschnittsgeschwindigkeit. In einem kleinen Auto kommt eine Person mit demselben Energieeinsatz gerade mal drei Meter weit, daran ändert auch ein Elektromotor im Auto nicht viel. Die Effizienz eines Elektrorollers ist fast doppelt so hoch wie die eines Zuges.

Leistung
kW / Person
Geschwindigkeit
km/h Durchschnitt
Effizienz
km/kWh
zu Fuss 0,04 4 100
Rollschuhe 0,08 8 100
Fahrrad 0,08 18 225
Pedelec 0,25 25 100
Elektroroller 3 60 20
Zug 8 100 12,5
Bus 15 80 5,3
Kleinwagen 40 120 3
Elektroauto 30 90 3
Limousine 150 120 0,8
Flugzeug 200 700 3,5
Schiff 5 25 5

Leistung und Effizienz verschiedener Mobilitätsformen pro beförderter Person (Mittelwerte)

Quelle: www.ethify.org

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…also doch! Energiewende JETZT!

Ein halbes Jahr nach der Atomkatastrophe in Fukushima sind die Weichen für die Energiewende gestellt: In der Schweiz soll der Bau neuer Atomkraftwerke verboten werden. Dies beschloss nun auch der Ständerat.

Bis 2034 soll das letzte AKW in der Schweiz vom Netz gehen. In der Zwischenzeit muss auf den drei Pfeilern “Ausbau der Wasserkraft” + “Ausbau der erneuerbaren Energien” + “Strom sparen” das bestehende Energiesystem umgebaut werden. In den Dokumenten zur Energiestrategie 2050 sind die einzelnen Massnahmen detailliert skizziert.

Dies ist eine riesige Chance für unser Land und wir packen sie (yes we can)!
Dieser Umbau ist zwingend notwendig und die Technologien sind vorhanden!
Der Weg lohnt sich für uns, die kommenden Generationen und unsere Umwelt!

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Club E steht für Energie, Erneuerbar, Effizient

Unter dem Namen Club E (E wie Energie, Erneuerbar, Effizient) soll ein Verein, welcher unter anderem als “politischer Arm” aus der Initiative Energiewenden JETZT erwächst, mit dem folgenden Zweck entstehen:

  • effizientes und nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz zu fördern,
  • die Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen,
  • Lobbying und politische Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und
  • Netzwerke zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu knüpfen.

Die Initianten sind die beiden Nationalratskandidaten Thomas Brönnimann (GLP) und Jan Remund (Grüne). Interessierte Vorstandsmitglieder und Mitglieder sollen sich direkt an “thomas.broennimann at bluewin punkt ch” wenden. Die Gründungstatuten (pdf 50KB) für ein klareres Bild sind bereits vorhanden.

Das weitere Vorgehen soll wie folgt aussehen:

  • Wir bilden möglichst bald einen Gründungsvorstand und gründen den Club E offiziell.
  • Der Gründungsvorstand bleibt im Amt bis zur ersten ordentlichen Mitgliederversammlung, die im Frühjahr 2012 (Fukushima Jahrestag, BKW-Generalversammlung) stattfinden soll und an der dann der ordentliche Vorstand gewählt wird.
  • Bis zum Frühjahr 2012 wollen wir möglichst viele Mitglieder aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gewinnen.
  • Wir werden Mittagsveranstaltungen im Grossen Rat BE durchführen zum Thema Energie.
  • Wir werden uns öffentlich äussern zu Bern erneuerbar und einem allfälligen Gegenvorschlag.
  • Wir werden den Dialog mit Urs Gasche pflegen (zwei Sitzungen im November (Thema Erneuerbare Energien) und Januar (Thema Smartgrid) konnten mit Urs Gasche vereinbart werden.
  • Wir werden uns dezidiert zur neuen BKW-Strategie äussern, die an der nächsten GV vorgestellt werden soll.
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Film Open Air

Das Film Open Air Thunersee sucht die Besonderheit in Bezug auf den Begriff “Nachhaltige Entwicklung” und unterscheidet sich dadruch von anderen Open Air Filmveranstaltungen.

Mit Filmen, die alle etwas angehen!

DO 14.7.11Unter Kontrolle” Dokumentarfilm von Volker Sattel
FR 15.7.11Waste Land” Dokumentarfilm von Lucy Walker
SA 16.7.11Die 4. Revolution” Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner

Infos und Programm (PDF, 1.9MB) zum downloaden.

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Ihren Teil zur Energiewende beitragen und Helionaut werden!

In den letzten Wochen seit dem dreifachen Super-GAU in Fukushima hat sich viel bewegt. Am 22.5.11 demonstrieren 20’000 Menschen gegen AKWs und für eine Energiewende. Der Bundesrat läutet am 25.5.11 mit der Energiestrategie 2050 die Ära der erneuerbaren Energien ein. Der Nationalrat heisst am 8.7.11 verschiedene Motionen gut, die das Signal vom Bundesrat unterstreichen. Die Energiewende ist JETZT also da!

…und nun?

Wir haben eine Vision, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten:
Die Energie Genossenschaft Schweiz betreibt bis 2019 die grösste fotovoltaische Fläche in der Schweiz. Sie plant, baut und betreibt nach dem Prinzip der Solidarität und individuellen Initiative kleine, dezentrale Solarkraftwerke z.B. auf Dächern von GenossenschafterInnen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung zum Hauseigentum – es sind alle willkommen, die ihren Teil zur Energiewende beitragen wollen!

Wenn bis zum 01.11.11 mindestens 2000 Anteilscheine à CHF 500.- reserviert wurden, werden wir die Genossenschaft gründen und im Jahr 2012 erste Projekte realisieren.

Als GenossenschafterIn kommen Sie in den den Genuss der folgenden Vorteile:
1. Zu einem attraktiven Preis Solarenergie von der Energie Genossenschaft kaufen.
2. Mit Ihrem Stimmrecht aktiv bei der Gestaltung der Genossenschaft mitwirken.
3. Auf Ihrer Dachfläche von der Energie Genossenschaft eine Solaranlage finanzieren, bauen und betreiben lassen.
4. Zum Selbstkostenpreis Solarpanels für Ihre eigene Fotovoltaik Anlage kaufen.
5. Als Solaranlagen-Installateur einfach an Endkunden Anfragen heran kommen.
6. Bei guten Geschäften an der Gewinnausschüttung beteiligt sein.
Weitere Details finden Sie hier.

Werden Sie daher auch Helionaut und lassen diese Vision Wirklichkeit werden! Reservieren Sie dazu Ihre(n) Anteilschein(e) auf der Webseite www.energiegenossenschaft.ch und profitieren Sie vom unmittelbaren Nutzen:
a) Sie erhalten eine Wunsch-Email@helionauten.ch.
b) Sie bekommen eine Einladung zur Gründungsversammlung, falls das Ziel von 2000 Reservationen erreicht wird.
c) Sie sind ein aktiver Teil der Energiewende!

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Ein JA vom Nationalrat zur Energiewende!


Motion BDP «Keine neuen Rahmenbewilligungen für den Bau von Atomkraftwerken» ist mit 99 Ja-Stimmen angenommen. (Nein: 37, Enthaltung: 54)

Motion Roberto Schmidt zum schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie ist mit 101 Stimmen ebenfalls angenommen. (Nein: 54, Enthaltungen: 30)

Motion zum schnellen Ausstieg aus der Atomenergie von den Grünen. Erster Abstimmungspunkt zum grundsätzlichen Ausstieg ist mit 108 zu 76 Stimmen bei 9 Enthaltungen angenommen. Der zweite Punkt zum sofortigen Ausstieg wird abgelehnt.

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Hurra, die Energiewende ist da!

Gestern hat der Bundesrat in einem historischen und elementaren Entscheid die Ära der erneuerbaren Energien eingeläutet!

Bis 2034 soll das letzte AKW in der Schweiz vom Netz gehen. In der Zwischenzeit muss auf den drei Pfeilern “Ausbau der Wasserkraft” + “Ausbau der erneuerbaren Energien” + “Strom sparen” das bestehende Energiesystem umgebaut werden. In den Dokumenten zur Energiestrategie 2050 sind die einzelnen Massnahmen detailliert skizziert.

Dies ist eine riesige Chance für unser Land und wir packen sie (yes we can)!
Dieser Umbau ist zwingend notwendig und die Technologien sind vorhanden!
Der Weg lohnt sich für uns, die kommenden Generationen und unsere Umwelt!

Die Energiewende ist da!

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Klare Botschaft von 20’000 Menschen!

20’000 Menschen demonstrierten heute am Menschenstrom friedlich für eine Energiewende!
Diese 20’000 Menschen wollen den Ausstieg aus der Atomenergie, keine neuen AKW und die Förderung der erneuerbaren Energien.


Wie die Medien berichten:
Radio DRS
SF Tagesschau

SF 10vor10

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