Ein paar aktuelle Eindrücke aus der Region um Fukushima:
Er ist ein Sonderfall, denn er befindet sich auf einer Mission. “Was ich tue, ist ein winziger Beitrag”, sagt er nach vielen Gläsern Sake. “Aber wenn meine Arbeit nicht getan wird, werden nie wieder Kinder in Fukushima spielen können.” Im Gegensatz zu anderen ist er freiwillig nach Fukushima gekommen. Ihsaka ist eine Art Atomsamariter. vollständiger Artikel TAZ
Seiner früheren Arbeit als Reisbauer kann Matsumura heute nicht mehr nachgehen. Er besaß 32 Bienenstöcke, heute sind es nur noch drei, denn die meisten Bienen sind gestorben. Sein einstiges Hobby, das Fischen im Fluss, kann er auch nicht mehr ausüben – das Wasser ist radioaktiv verseucht. vollständiger Artikel Krone
Damit wären rund 60 Prozent aller Reisfelder der Stadt und somit etwa 850 Hektar Land vom Reisanbau-Verbot betroffen. Ein ähnliches Treffen mit Regierungvertretern gab es auch in der Ortschaft Kunimi. vollständiger Artikel Speadnews
Viele der “Nuklear-Zigeuner”, die für Wartungsarbeiten von AKW zu AKW ziehen, kommen seit Jahren von den Yakuza-Agenturen. Zu den schwersten Strafen für einen Yakuza, der seine Treuepflicht verletzt hatte, gehörte es früher, auf einen Thunfisch-Trawler versklavt zu werden. Heute ist es Fukushima. Frauen, die nicht mehr wissen wohin, gehen ins Sexgewerbe, zitiert Adelstein einen Yakuza, Männer ins AKW. vollständiger Artikel Sueddeutsche
Was würde das für uns hier in der Schweiz bedeuten?
Machen Sie sich Ihr Bild selbst! Die 20km Zone um Mühleberg:
(klick ins Bild für ein höher ausgelöstes Foto)

Wie geht es weiter?
Wir können, dürfen, sollten oder müssen AKTIV sein:
Am Menschenstrom 2012 vom 11.3.2012 teilnehmen.

Kraniche für Japan falten.

Anteilschein bei der Energie Genossenschaft Schweiz zeichnen.
